Eternal Love Story
Hi, wir sind Nikki & Magda.
Source Mode begann nicht mit der Idee, eine christliche Modemarke zu gründen. Ehrlich gesagt begann es nicht einmal mit Glauben.
Wir hatten keinen wirklichen Bezug zu Gott, Jesus oder Kirche. Source Mode entstand erst durch Erfahrungen, die unser Verständnis von Leben, Liebe und dem, was vielleicht größer ist als das Sichtbare, vollständig verändert haben.
Was daraus entstanden ist, ist unsere Art, diese Erfahrung weiterzugeben. Nicht als Religion, die wir jemandem erklären wollen. Sondern als offene Tür.
Durch Kleidung. Durch Design. Mitten im echten Leben.
01 · Magdas Story
Ähmm. Wie jetzt.
Gott? War nicht der Plan. Ich kannte Gott nicht. Jesus war für mich eine Person aus der Geschichte und Kirche spielte in meinem Leben keine Rolle. Ich habe nicht nach ihm gesucht.
Meine erste Begegnung mit Gott kam während „The Journey“, einer Methode, bei der man durch verschiedene emotionale Schichten geht. Irgendwann waren da keine weiteren Schichten mehr. Keine Gedanken, keine Angst, nichts, was ich erklären musste.
Da war nur vollkommene Liebe.
Und der einzige Gedanke: Gott.
ähmm. wie jetzt. Ich sprach es aus und war einfach völlig irritiert und fassungslos. Das kann doch jetzt nicht wahr sein. Gott?! Echt jetzt.
Danach begann etwas, das ich damals selbst kaum einordnen konnte. Gott, Jesus und der heilige Geist tauchten auf unterschiedliche Weise immer wieder in meinem Leben auf – so konkret, dass ich irgendwann anfangen konnte, hinzusehen, zuzuhören und zu verstehen.
Der nächste Moment, der alles verändert hat, kam am 6. Januar 2022. Ich war 42 und emotional wie körperlich an meinem tiefsten Punkt. Ausgerechnet am Dreikönigstag, dem Tag der Erscheinung Jesu. Und mit 42 – der, wie wir wissen, Antwort auf alles. Zufall? Vielleicht. Der Zeitpunkt hätte jedenfalls kaum besser sein können.
An diesem Tag begegnete mir Jesus auf eine für mich völlig unerwartete Weise: durch ein T-Shirt und einen kleinen Plüsch-Jesus. Nicht durch Worte, sondern durch eine Handlung voller Liebe. So bedingungslos, so echt und so überwältigend.
Für ungefähr zwei Stunden war etwas da, das ich bis dahin nicht kannte. Eine Liebe, die sich nicht wie ein normales menschliches Gefühl angefühlt hat. Vollständig. Bedingungslos. Ohne Angst.
Meine Ängste waren in diesem Moment einfach nicht mehr da.
Genau darin liegt für mich heute der Ursprung von Source Mode.
Ich weiß, wie es ist, keinen Zugang zu Gott oder Jesus zu haben. Ich weiß auch, dass eine Begegnung nicht dort stattfinden muss, wo man sie erwartet. Bei mir waren es keine Kirchenmauern. Es waren ganz alltägliche Dinge.
Deshalb machen wir Kleidung.
Nicht um jemandem vorzuschreiben, was er glauben soll. Sondern weil ein T-Shirt manchmal einfach ein T-Shirt ist – und manchmal zu einem Berührungspunkt werden kann.
Jedes Piece trägt etwas von dieser Geschichte weiter. Still, offen und mitten im echten Leben. Vielleicht bleibt es für dich einfach ein Piece, das du liebst. Vielleicht wird es irgendwann mehr.
Beides darf sein.
Source Mode entstand aus einer Begegnung, nicht aus einem Businessplan.
In Liebe, Magda
02 · Nikkis Story
Plötzlich war vieles nicht mehr selbstverständlich.
Ich hatte lange keinen wirklichen Bezug zu Gott. In meiner Kindheit und Jugend spielte Glaube kaum eine Rolle. Und trotzdem gab es diese wenigen Momente, in denen ich gebetet habe – meistens dann, wenn es mir wirklich schlecht ging.
Das änderte sich, als ich meinen ersten Sohn bekam. Als er vier war, schenkte ich ihm eine Kinderbibel und wir begannen, jeden Tag gemeinsam darin zu lesen. Später lernte ich Nina Hagen persönlich kennen. Durch sie bekam ich noch einmal einen ganz anderen, für mich neuen Zugang zum Glauben. Ich begann, mich Gott verbunden zu fühlen, beschäftigte mich gleichzeitig viel mit Spiritualität und machte nach der Geburt meines zweiten Sohnes eine sehr persönliche Erfahrung, die ich bis heute als Begegnung mit Gott in Form eines Schutzengels empfinde.
Dann wurde mein Leben schwerer.
2021 erkrankte ich an Long COVID, später an ME/CFS. Plötzlich war vieles, was vorher selbstverständlich war, nicht mehr selbstverständlich. Es gibt Tage, an denen meine eigene Kraft kaum reicht und ich denke: Ich kann nicht mehr.
In einer dieser schwersten Zeiten lernte ich Magda kennen. Für mich hat Gott sie zu mir geschickt. Durch sie und unsere gemeinsame Zeit hat sich auch mein Glaube noch einmal verändert und vertieft.
Heute bedeutet Glaube für mich nicht, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen oder jeden Tag in der Bibel zu lesen. Er zeigt sich viel mehr in meinem Leben. In dem, was ich erlebe. In Dankbarkeit für Dinge, über die ich früher wahrscheinlich nicht einmal nachgedacht hätte. Dafür, noch ein Stück laufen zu können. Dafür, mein Lachen nicht verloren zu haben. Und darin, nicht alles allein tragen und kontrollieren zu müssen.
Wenn meine eigene Kraft nicht reicht, gibt mir der Gedanke Halt, dass da jemand ist. Dass ich mich führen lassen darf. Dass Gott da ist und auf mich aufpasst.
Genau deshalb hat sich Source Mode für mich von Anfang an richtig angefühlt.
Ich möchte niemandem erklären, wie man glauben muss. Ich selbst kann mit einem Glauben, der vor allem aus Regeln und Erwartungen besteht, wenig anfangen. Für mich darf der Zugang zu Gott leicht sein. Persönlich. Frei. Ohne Druck und ohne Voraussetzungen.
Source Mode verbindet genau das mit etwas, das zu unserem heutigen Leben gehört: Mode, Design und echte Begegnungen.
Vielleicht beginnt Glaube manchmal viel einfacher, als wir denken. Mit einem Moment, in dem du spürst:
Da ist jemand. Ich werde gesehen. Ich werde gehalten. Ich muss diesen Weg nicht allein gehen.
Das ist Source Mode für mich. – Nikki
Einmal Source. Immer Source.
Entdecke die Pieces, die aus dieser Geschichte entstanden sind – oder sprich selbst mit Gott.